Unternehmen befinden sich in einer stetigen Veränderung, doch der Satz „Das haben wir immer schon so gemacht“ ist oft ein Hindernis für Innovation und Fortschritt. In diesem Beitrag beleuchten wir, warum dieser Mythos nicht der Realität entspricht und wie Unternehmen weltweit durch Change-Management und digitale Transformation erfolgreich bleiben.
Unternehmen befinden sich in einem stetigen Wandel. Neue Marktanforderungen, technologische Entwicklungen und veränderte Kundenbedürfnisse erfordern eine kontinuierliche Anpassung.
Doch oft begegnen wir in Unternehmen einem Satz, der wahre Innovation bremst: „Das haben wir immer schon so gemacht.“
Dieser Denkansatz ist nicht nur ein Hindernis für Wachstum, sondern kann langfristig die Wettbewerbsfähigkeit gefährden.
Er steht für Stillstand und eine Abneigung gegen Veränderungen. In einer sich schnell wandelnden Welt ist das Beharren auf alten Strukturen riskant. Unternehmen, die nicht bereit sind, sich anzupassen, geraten schnell ins Hintertreffen.
In diesem Beitrag zeigen wir, warum dieser Mythos überholt ist – und wie digitale Transformation und Change-Management Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen.
Die Digitalisierung bietet Unternehmen aller Branchen neue Möglichkeiten, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Geschäftsmodelle neu zu denken. Wer an alten Strukturen festhält, riskiert, von innovativen Wettbewerbern überholt zu werden.
Moderne Softwarelösungen ermöglichen es, Workflows effizienter zu gestalten, redundante Aufgaben zu automatisieren und neue Marktchancen schneller zu nutzen.
Unternehmen, die digitale Technologien gezielt einsetzen, können flexibler auf Veränderungen reagieren und sich nachhaltige Wettbewerbsvorteile sichern.
Das Unternehmen LEGO® hat durch die Implementierung digitaler Strategien und den Ausbau seiner Online-Präsenz einen bemerkenswerten Turnaround geschafft und ist heute erfolgreicher denn je.
Veränderungen stoßen oft auf Widerstand – insbesondere, wenn Prozesse über Jahre hinweg etabliert sind.
Erfolgreiches Change-Management beginnt mit einer klaren Strategie:
Die Allianz Versicherung nutzt verstärkt künstliche Intelligenz (KI), um ihre Prozesse zu optimieren und den Kundenservice zu verbessern.
Viele Unternehmen verschwenden täglich wertvolle Zeit mit manuellen, repetitiven Aufgaben. Moderne Automatisierungslösungen schaffen hier Abhilfe:
Die Deutsche Post DHL Group nutzt KI und Automatisierung, um ihre Logistikprozesse effizienter zu gestalten und Kosten zu reduzieren.
Kombiniert Hardware, Lizenzen, Verträge, Bestellungen und vieles mehr in einem System.
Während viele Unternehmen noch auf On-Premise-Lösungen setzen, bieten Cloud-Technologien teils attraktive, flexiblere und kosteneffizientere Alternativen, je nach Anforderung:
Netflix hat seine gesamte Infrastruktur in die Cloud verlagert, um Skalierbarkeit und Verfügbarkeit zu gewährleisten.
Entscheidungen basierend auf Bauchgefühl gehören der Vergangenheit an. In einer datengetriebenen Welt gewinnen Unternehmen, die ihre Entscheidungen auf fundierte Analysen stützen:
Procter & Gamble nutzt datengetriebene Analysen, um ihre Produktentwicklung und Marketingstrategien zu optimieren.
Kunden erwarten heute personalisierte Erlebnisse und schnelle Reaktionszeiten. Ein modernes CRM-System hilft Unternehmen, Kundenbeziehungen gezielt zu optimieren:
Sephora setzt beispielsweise auf ein modernes, stark an eigene Prozesse angepasstes CRM-System, um durch personalisierte Angebote und Services die Kundenzufriedenheit zu steigern.
Mit der Digitalisierung wächst auch die Bedrohung durch Cyberangriffe. Unternehmen, die sich auf veraltete IT-Infrastrukturen verlassen, setzen sich erheblichen Risiken aus. Moderne Softwarelösungen bieten umfassende Sicherheitsmechanismen:
SAP hat in seine Cloud-Lösungen umfassende Sicherheitsmechanismen integriert, um Unternehmen weltweit vor Cyberangriffen zu schützen.
Unternehmen befinden sich seit jeher in einem ständigen Wandel. Die Idee, dass Prozesse und Strukturen unverändert bleiben, ist eine Illusion. Von der industriellen Revolution bis heute haben sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle weiterentwickelt.
Beispiele dafür sind Siemens oder Bayer, die sich im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich angepasst haben. Diese Unternehmen haben es geschafft, sich vom produktionsorientierten Betrieb hin zu globalen Dienstleistern und Digitalunternehmen zu entwickeln.
Ein genauer Blick auf Siemens zeigt, wie Wandel funktioniert. Vom Pionier in der Elektrotechnik entwickelte sich das Unternehmen zu einem führenden Akteur in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Internet of Things (IoT). Diese Transformation war entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Eine der größten Herausforderungen bei Veränderungen in Unternehmen ist die Angst vor dem Unbekannten. Mitarbeiter und Führungskräfte fürchten, ihre gewohnten Strukturen zu verlieren. Neue Technologien oder Prozesse wirken oft bedrohlich.
Eine Studie von Econstor zeigt, dass 70% aller Change-Projekte scheitern, weil sie auf Widerstand innerhalb der Belegschaft stoßen. Der Satz „Das haben wir immer schon so gemacht“ ist dabei eine Verteidigungshaltung, die Unsicherheiten ausdrückt.
Ein bekanntes Beispiel für gescheiterten Wandel ist Kodak. Das Unternehmen, einst Marktführer in der Fotografie, ignorierte die digitale Revolution. Der Fokus auf analoge Fotografie führte dazu, dass Kodak den technologischen Anschluss verlor und letztlich insolvent ging.
Für Kodak war das große Problem, dass in der Wahrnehmung klassische analoge Fotografie und Digitalfotografie zwei verschiedene Kategorien waren und sind. In der einen Kategorie war Kodak der globale Weltstandard, in der anderen maximal – wenn überhaupt – ein Mitläufer.
Eine innovationsfeindliche Unternehmenskultur ist oft das größte Hindernis für Wandel. Unternehmen, die an veralteten Strukturen festhalten, haben es schwer, sich an neue Marktbedingungen anzupassen. Hier beginnt der Wandel im Kopf.
Die Gallup-Studie „State of the Global Workplace 2023“ zeigt, dass nur 21% der Arbeitnehmer weltweit in ihrer Arbeit engagiert sind. Eine starre Kultur, die Veränderungen blockiert, kann zu Frustration führen und die Innovationskraft hemmen.
Die digitale Transformation zwingt Unternehmen, sich anzupassen. Branchen wie die Automobilindustrie oder der Finanzsektor durchlaufen aktuell große Veränderungen. Technologische Innovationen wie Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz (KI) und das Internet der Dinge (IoT) sind nicht mehr optional.
Laut einer McKinsey-Studie erzielen Unternehmen, die frühzeitig digitale Prozesse integrieren, ein 23% höheres Umsatzwachstum. Wer also Veränderungen frühzeitig erkennt und umsetzt, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Ein Paradebeispiel ist die Automobilindustrie. Der Erfolg von Elektroautomobilherstellern wie beispielsweise Tesla hat den Markt auf den Kopf gestellt und traditionelle Hersteller wie Daimler und Mercedes, aber auch BMW gezwungen, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse zu überdenken.
Veränderung ist nicht nur eine Frage der Technologie. Menschen in Unternehmen spielen die zentrale Rolle bei jedem Wandel. Mitarbeiter müssen in den Prozess eingebunden und ausreichend unterstützt werden.
Unternehmen, die klare Visionen und Kommunikation bieten, haben eine deutlich höhere Erfolgsquote bei Veränderungsprozessen. Eine positive Unternehmenskultur, die Wandel unterstützt, ist essenziell.
Ein Beispiel für erfolgreiches Change-Management ist die Deutsche Telekom. Durch kontinuierliche Schulungen und Einbindung der Mitarbeiter hat der Konzern den Wandel vom traditionellen Telekommunikationsanbieter hin zu einem führenden IT- und Internetdienstleister geschafft.
„Das haben wir immer schon so gemacht“ – dieser Satz gehört der Vergangenheit an!
Ein oft unterschätzter, aber essenzieller Bestandteil der digitalen Transformation ist ein professionelles IT-Asset-Management (ITAM). Unternehmen, die ihre IT-Ressourcen effizient verwalten, profitieren von mehr Transparenz, niedrigeren Kosten und einer besseren IT-Sicherheit.
Ein durchdachtes IT-Asset-Management ist damit kein reiner Verwaltungsprozess, sondern eine strategische Grundlage für Innovation und Wachstum im digitalen Zeitalter. Unternehmen, die ihre IT-Ressourcen im Griff haben, setzen ihre digitale Transformation effizienter, sicherer und kosteneffektiver um.
Unternehmen, die sich aktiv mit digitalen Möglichkeiten auseinandersetzen, bleiben nicht nur wettbewerbsfähig, sondern sichern sich langfristig ihre Marktposition. Die digitale Transformation bietet enorme Chancen zur Effizienzsteigerung, Prozessoptimierung und Kundenzufriedenheit, doch sie erfordert auch Mut zur Veränderung und eine klare Strategie.
Entscheidend ist, den Wandel aktiv zu gestalten, anstatt ihn aus Angst vor Veränderungen zu vermeiden. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Innovation als Chance begreifen und bereit sind, bestehende Strukturen zu überdenken. Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, der eine agile Unternehmenskultur und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Anpassung erfordert.
Wer jetzt handelt, profitiert nicht nur von Wettbewerbsvorteilen, sondern schafft auch eine zukunftssichere Basis für weiteres Wachstum. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Lassen Sie uns gemeinsam erörtern, wie digitale Lösungen Ihr Unternehmen effizienter, flexibler und nachhaltiger machen können.
Head of Sales & Marketing
Herr Ritter verantwortet bei der EntekSystems die Bereiche Sales & Marketing, vom Management der Teams, bis hin zu Marketingkampagnen, Markenstrategien und Wachstumsplänen.
Kombiniert Hardware, Lizenzen, Verträge, Bestellungen und vieles mehr in einem System.
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